Harry Dean Stanton

Harry Dean Stanton HARRY DEAN STANTON (Toot-Toot) wuchs in der Nähe von Lexington, Kentucky, auf. Nach seinem Navy-Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg ging er an die University of Kentucky. Dort begann er auch seine Schauspielerkarriere. Er setzte seine Studien in Los Angeles am renommierten Pasadena Playhouse fort und absolvierte in den Fünfzigern sein Bühnendebüt.

Seit 1957 hat Stanton in über 80 Filmen gespielt. In seiner vierzigjährigen Leinwandkarriere hat er für einige der berühmtesten Regisseure gearbeitet, u. a. für Wim Wenders („Paris, Texas“, Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes 1984), John Huston („Die Weisheit des Blutes“), Ridley Scott („Alien — Das fremde Wesen aus einer anderen Welt“), Arthur Penn („Duell am Missouri“), John Frankenheimer („Powerplay“, „Against the Wall“ (HBO)), John Carpenter („Die Klapperschlange“, „Christine“), David Lynch („Die Geschichte von Sailor und Lula“, „Twin Peaks: Fire Walk with Me“), Francis Ford Coppola („Der Pate, Teil 2“, „Einer mit Herz“), Robert Altman („Fool for Love“), Martin Scorsese („Die letzte Versuchung Christi“), Sam Peckinpah („Pat Garret jagt Billy the Kid“) und Lewis Milestone „Mit Blut geschrieben“). Er war auch zu sehen in der TV-Anthologie-Serie „Alfred Hitchcock Presents“.

Soeben hat er in Paris „The Man Who Cried“ beendet (mit Cate Blanchett und Johnny Depp). Kürzlich war er an der Seite von Sean Penn und John Travolta in Nick Cassavettes' „She's So Lovely“ zu sehen, außerdem neben Sharon Stone und Gena Rowlands in „The Mighty“. Weitere wichtige Filme auf seiner Erfolgsliste sind: „Repo Man“, „Liebling der Götter“, „Stars & Bars - Der ganz normale amerikanische Wahnsinn“, „Die rote Flut”, „Private Benjamin“, „Hollywood Cops“, „Renaldo and Clara“, „Stunde der Bewährung“, „33 Grad im Schatten“, „Fahr zur Hölle, Liebling“, „Rancho Deluxe”, „Zandys Braut“, „Dillinger - Staatsfeind Nr. 1“, „Cisco Pike“, „Two Lane Blacktop“, „Stoßtrupp Gold“ und „Der Unbeugsame“.

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